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29.12.2016 Tel Aviv

Ein Tag bleibt mir für Tel Aviv. So stehe ich beizeiten auf und mach einen ausgiebigen Spaziergang dem Meer entlang. Anschliessend durchwandere ich die Stadt, ohne dass Aufregendes geschieht. Ich verliere schnell die Orientierung, was ich am Städte erwandern fast am meisten liebe. Manchmal führt mich das zu den ungewöhnlichsten Orten, manchmal wäre eine etwas geplantere Vorgehensweise vielversprechender gewesen. Manchmal aber macht das auch keinen Unterschied – zum Carmel-Market hatte ich sowieso gewollt und durch Zufall gefunden, was mir abends gleich nochmals geschehen wird.

Der Markt ist farbenprächtig, orientalisch, die Gerüche lassen Erinnerungen an ferne Orte emporsteigen, es ist laut, hektisch – und irgendwie schön. Es fühlt sich an – wie in den Ferien. Vom Markt geht es an den Strand, wo ich mich in ein Cafe an die Sonne setze. Die Daunenjacke bleibt zwar an, aber herrlich. Einzige Trübsal: sie führen nur Pepsi Max, aber damit lässt sich leben. Im Hintergrund läuft der Soundtrack der Strände: Bryan Adams, Elton John, Police, Eagles etc. Easy living in Tel Aviv.

Der Spaziergang den Strand entlang nach Jaffa, die Besichtigung der Altstadt, das Abendessen beim Griechen im neongrellerleuchteten kleinen Restaurant, der Tag verläuft unspektakulär und so lasse ich lieber ein paar Bilder sprechen.

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